Der NSU im Netz von Blood & Honour und Combat 18 – Teil 1

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Dieser Artikel wird aufgrund seines Umfanges in vier Teilen im jeweiligen Abstand von wenigen Tagen auf nsu-watch.info veröffentlicht. Er bietet mit Fokus auf das Unterstützungsnetzwerk des NSU einen umfassenden Überblick über die Erkenntnisse antifaschistischer Recherche zum neonazistischen Netzwerk und seinen terroristischen Strukturen wie Combat 18.

von Michael Weiss für NSU-Watch

Teil 1: Die Unterstützung von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt durch in der Anfangsphase
Teil 2: Blood and Honour und seine Flügelkämpfe
Teil 3: Der Import von „Leaderless Resistance“ und Combat 18
Teil 4: Combat 18 in Dortmund und weitere Spuren

Text in einem Dokument:
Der NSU im Netz von Blood & Honour und Combat 18 – Gesamtversion

Mark Mühlhaus hat im November 2011 Orte portraitiert, an denen sich der NSU und sein Umfeld in den letzten 15 Jahren getroffen haben. Hier: Jena, der Garagenkomplex, wo die Bombe gebaut wurde. © Mark Mühlhaus/attenzione photographers Mark Mühlhaus hat im November 2011 Orte portraitiert, an denen sich der NSU und sein Umfeld in den letzten 15 Jahren getroffen haben. Hier: Jena, der Garagenkomplex, wo die Bombe gebaut wurde. © Mark Mühlhaus/attenzione photographers Mark Mühlhaus hat im November 2011 Orte portraitiert, an denen sich der NSU und sein Umfeld in den letzten 15 Jahren getroffen haben. Hier: Jena, der Garagenkomplex, wo die Bombe gebaut wurde. © Mark Mühlhaus/attenzione photographers http://attenzione-photo.com/

Mark Mühlhaus hat im November 2011 Orte portraitiert, an denen sich der NSU und sein Umfeld in den letzten 15 Jahren getroffen haben. Hier: Jena, der Garagenkomplex, wo die Bombe gebaut wurde.
© Mark Mühlhaus/attenzione photographers http://attenzione-photo.com/


Die Unterstützung von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt durch Blood and Honour in der Anfangsphase

So sehr sich Sicherheitsbehörden und die Bundesanwaltschaft an die Legende klammern, der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) sei ein auf sich alleine gestelltes „Trio“ gewesen – die Erkenntnisse der letzten Jahre zeichnen ein anderes Bild. Der NSU war Bestandteil eines weitverzweigten Netzes von AktivistInnen, die eines verband: Das Selbstbild der „politischen Soldaten“, die sich in der Pflicht sahen, den „nationalen Kampf“ bis zum Äußersten zu führen. Das Netzwerk Blood & Honour und das von ihm protegierte Konzept des „“ spielte darin eine wesentliche Rolle. In Kreisen von Blood & Honour fanden Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Bestätigung, Rückhalt und konkrete Unterstützung für ihr Leben im Untergrund. Ohne Blood & Honour hätte der NSU – zumindest in dieser Form – nicht entstehen und agieren können.

Unterstützung aus dem Kreis von Blood & Honour

Das Konzert in Schorba war einer der Konzerthöhepunkte des Jahres 1999 für die deutsche Neonaziszene. Am 13. November 1999 traten in der thüringischen Kleinstadt bei Jena vor 1.200 BesucherInnen vier neonazistische Bands aus den USA und aus Deutschland auf. Lieder wie „Wir sind total radikal“ und „Retter Deutschlands“ wurden vom Publikum mit Hitlergrüßen gefeiert. Die Polizei hatte nichts unternommen, um das Konzert zu verhindern und führte erst bei der Abreise der Teilnehmenden Kontrollen durch. Veranstalter des Konzert war Blood & Honour (B&H) gewesen. Das Magazin „Blood & Honour Deutschland“ vermeldete danach: „Ein lustiger Abend, der sich mal wieder gelohnt hat.“ [1]
Marcel Degner aus Gera, genannt „Riese“, Chef der B&H-Sektion Thüringen, fand an diesem Abend – das ergab die Beweisaufnahme im Münchner NSU-Prozess – Zeit für ein Gespräch mit dem Chemnitzer , der mit der beinahe kompletten Gruppe von B&H Chemnitz angereist war. Degner bot Starke an, die „drei“ mit Geld zu unterstützen, doch Starke lehnte dankend ab. Die drei, so bedeutete er Degner, seien versorgt, sie würden jobben. „Die drei“, das meinte Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt, die seit Januar 1998 untergetaucht waren, und die „Jobs“, mit der sie ihren Lebensunterhalt bestritten, waren bis dato Überfälle auf zwei Postfillialen und einen Edeka-Markt gewesen. Degner und Starke waren Freunde, trafen sich zu dieser Zeit circa alle zwei Wochen. In B&H-Kreisen in Sachsen und Thüringen wusste man, an wen man sich zu wenden hatte, wenn es um „die drei“ ging.

Der antifaschistische Nachrichtenblog „Störungsmelder“ berichtet, Marcel Degner habe Uwe Böhnhardt zu seinem Rechtsanwalt in Gera mitgenommen, als die Jenaer Polizei 1997 gegen Böhnhardt ermittelte. Als das Trio untergetaucht war, soll Degner für sie 1.000 DM Spendengelder gesammelt haben. [2] Mit (späteren) Exponenten von Blood & Honour Chemnitz reisten Zschäpe, Mundlos und/oder Böhnhardt ab 1993 zu Neonazipartys ins bayerische Straubing oder ins baden-württembergische Ludwigsburg. Besonders eng war ihre Freundschaft mit Thomas Starke, der in Chemnitz eine Szeneautorität war. Als Starke von 1994 bis 1996 eine Haftstrafe verbüßte (wegen einer Schlägerei, an der auch Mundlos beteiligt gewesen sein soll) wurde er von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt unterstützt. 1997 hatte Starke ein Liebesverhältnis mit Zschäpe und ebenfalls 1997 bat ihn Mundlos, ihm Sprengstoff zu beschaffen. Starke erhielt daraufhin laut eigener Aussage vom B&H-Aktivisten Jörg W. aus Leppersdorf (bei Dresden) TNT geliefert, das er an Mundlos weitergab. Als das TNT im Januar 1998 in der Garage in Jena gefunden wurde und die drei untertauchen mussten, wandten sie sich an Starke, der ihnen Unterkunft bei B&H-Leuten in Chemnitz vermittelte.

Jena Uwe Bšhnhardt Letzte Adresse  -Richard-Zimmermann-Strasse 18  Die Nummern des Blocks Šnderten sich vor Jahren - jetzt ist es die Nummer 11. Interessant ist aber eher das Viertel Hier: Plattenbausiedlung - in diesem Block lebte Bšhnhardt   © Mark MŸhlhaus/attenzione photographers [Inhaltsveraendernde Manipulation des Fotos nur nach Genehmigung des Fotografen. Vereinbarungen Ÿber Abtretung von Persoenlichkeitsrechten/Model Release der abgebildeten Person/Personen liegen nicht vor.]

Jena: Plattenbausiedlung. Uwe Böhnhardts letzte offizielle Adresse. © Mark Mühlhaus/attenzione photographers http://attenzione-photo.com/

Von Januar bis Februar 1998 wohnten die drei in der Friedrich-Viertel-Straße 85 in Chemnitz in einer Wohnung, die ihnen der B&H-Aktivist zur Verfügung stellte. Im selben Haus lebten nur einige Monate später in anderen Wohnungen bzw. schon ab Januar 1998 vier Eingänge weiter insgesamt mindestens fünf weitere B&H-Leute. Man kann nicht ernsthaft annehmen, dass diese nicht in die Unterstützung der Flüchtigen eingebunden waren.

Es muss betont werden: Es waren nicht nur Einzelpersonen, sondern es war die Struktur von B&H, zumindest in Westsachsen, die Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt ab 1998 unterstützte. Wohl waren die Beiträge der einzelnen Personen unterschiedlich, nicht jede*r war in alles eingeweiht. Nach heutigem Wissensstand leisteten in Chemnitz um die 20 Personen aus dem Kreis von B&H Unterstützungshandlungen für die Untergetauchten, die zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht wirklich untergetaucht waren. Die drei erhielten mehrere tausend DM aus der Kasse von B&H Sachsen [3], die von Chemnitzern verwaltet wurde. ChemnitzerInnen besorgten ihnen Wohnungen, Reisepässe und andere Papiere, mit denen sie Alias-Identitäten aufbauten. Man traf sich und diskutierte zusammen.

Eine zentrale Person im Unterstützungsnetzwerk war der Chemnitzer Jan Werner, Chef der B&H-Sektion Sachsen. Er war Betreiber des Chemnitzer Labels und mitverantwortlich für die Herausgabe des B&H-Magazins „“ (Weiße Vorherrschaft). Im Sommer 1998 fragte Werner beim Neonazi im brandenburgischen Königs Wusterhausen an, ob dieser ihm eine Schusswaffe für die drei besorgen könne. Als Szczepanski nicht lieferte, schickte ihm Werner am 25. August eine SMS: „Hallo. Was ist mit den Bums“. Szczepanski diente unter dem Decknamen „Piatto“ dem Brandenburger Verfassungsschutz als V-Mann. Er informierte den Verfassungsschutz 1998 auch darüber, dass sich das Trio durch Überfälle finanzierte und weitere Überfälle planen würde. Seine Meldungen an seinen V-Mann-Führer belegen das Geschehen.

Carsten Szczepanski war ein Combat 18-Protagonist der ersten Stunde in Deutschland und eine Schlüsselperson im militanten Neonazinetzwerk. 1995 war er wegen des versuchten rassistischen Mordes am aus Nigeria stammenden Steve Erenhi zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt und 1994 in der Untersuchungshaft als V-Mann angeworben worden. Szczepanski war eng mit und ihrem Ehemann in Limbach-Oberfrohna (bei Chemnitz) befreundet. war eine der wenigen Frauen in Deutschland, die im Männerbund von B&H ein gewichtiges Wort mitreden durfte. Die heute 40-jährige vierfache Mutter, die heute Antje B. heißt, war seit 1995 bei Blood & Honour in Chemnitz dabei. Ihr Ehemann führte zwei neonazistische „Sonnentanz“-Ladengeschäfte in Chemnitz und Aue, Antje Probst arbeitete dort. Am Trio war sie offensichtlich nahe dran, Szcepanski meldete im September 1998, dass Antje Probst plane, Beate Zschäpe ihren Reisepass für eine Flucht ins Ausland zur Verfügung zu stellen. Etwa zur selben Zeit wandte sich Szczepanski mit einer Bitte an die Eheleute Probst: Wenn er einen Arbeitsvertrag nachweisen könne, dann würde er beim Arbeitsamt in ein Förderprogramm fallen und früher aus der Haft entlassen werden. Antje Probst besorgte nun vom Arbeitsamt Fördergelder, mit denen Szczepanski im „Sonnentanz“-Laden angestellt werden konnte.[4] So platzierte der Verfassungsschutz, mitfinanziert vom Arbeitsamt, eine Topquelle an einem Knotenpunkt der Chemnitzer Szene.

Wer und was war Blood & Honour?

Es ist wahrscheinlich, dass Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt, die den Kern des NSU bildeten, in einigen Städten ihrer Morde, Anschläge und Überfälle vor Ort TippgeberInnen oder gar HelferInnen hatten. Wer nach Personen sucht, die im Netzwerk von B&H agierten und mit UnterstützerInnen des NSU persönlich bekannt waren, wird in allen Tatorten fündig. Zum Beispiel in Rostock, wo am 25. Februar 2004 Mehmet Turgut in einer Imbissbude im abgelegenen Stadtteil Toitenwinkel vom NSU ermordet wurde – in direkter Nähe des Tatortes wohnten mindestens zwei ehemalige B&H-Aktivisten. Oder in Nürnberg, wo das hiesige B&H in den 1990er und 2000er Jahren exzellente Verbindungen zu B&H in Chemnitz unterhielt. Chemnitzer B&H-Leute waren häufig in Nürnberg anzutreffen und umgekehrt. So zum Beispiel die Chemnitzerin , die Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos seit 1998 mit Wohnungen und Papieren versorgte, die das Trio noch viele Jahre später nutzte. Struck wohnte ab 2001 einige Jahre in Nürnberg und war unter anderem mit Christian W. liiert, der als eine damals führende Person der Nürnberger Strukturen von B&H und Combat 18 beschrieben wird.

Um diese Spuren einzuordnen und um das Verhältnis des NSU zu Blood & Honour zu bestimmen, muss man sich klar werden, wer und was B&H eigentlich war.

Coburg Restaurant Delphi (Griechisch) -Hier traf sich der V-Mann Tino Brandt wšchentlich mit seinen Vertrauensleuten vom ThŸringer Verfassungsschutz - sie sassen meist in der hinteren Ecke an der Wand. Hier: heimlich gemachte Innenaufnahme im Restaurant   © Mark MŸhlhaus/attenzione photographers [Inhaltsveraendernde Manipulation des Fotos nur nach Genehmigung des Fotografen. Vereinbarungen Ÿber Abtretung von Persoenlichkeitsrechten/Model Release der abgebildeten Person/Personen liegen nicht vor.]

Coburg: Restaurant Delphi (Griechisch). Hier traf sich der V-Mann Tino Brandt wöchentlich mit seinen Vertrauensleuten vom Thüringer Verfassungsschutz – sie sassen meist in der hinteren Ecke an der Wand. © Mark Mühlhaus/attenzione photographers http://attenzione-photo.com/

Das Netzwerk von B&H Deutschland war 1994 von England nach Deutschland importiert worden. Zu seiner Hochzeit um 1998 hatte B&H in Deutschland 300 bis 500 Mitglieder. Gegliedert war B&H in eine Divisionsleitung (Bundesführung) mit Sitz in Berlin, sowie in zeitweise 17 Sektionen (Landes- und Regionalverbände). Darüber, dass B&H die Szene mit Rechtsrock-Produktionen und Konzerten versorgte, einen militanten und elitären Habitus pflegte, war es eine feste Größe der Szene. Wer etwas auf sich hielt und im „harten Kern“ dabei war, der/die war vielerorts in Deutschland entweder Mitglied von B&H oder gehörte einer Gruppe an, die mit B&H verbunden war. Der/die las B&H-Publikationen, bezog Musik von B&H, besuchte B&H-Konzerte, unterhielt Freundschaften zu B&H-Leuten. Das taten auch Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt. Wenngleich es keinen Beleg dafür gibt, das eine/r der drei Mitglied bei B&H war, so waren die Verbindungen des Trios zu Personen von B&H derart eng, dass selbst die Thüringer Behörden 1998 davon ausgingen, dass die drei Untergetauchten „zum harten Kern der Blood & Honour Bewegung“ zählten. [5]

Musiknetzwerk und politische Kampfgemeinschaft

Auch wenn sich B&H in Deutschland als eine verschworene Gemeinschaft präsentierte, so gab es von Anfang an verschiedene Flügel, die unterschiedliche Ziele verfolgten. Die einen sahen in B&H ein Netzwerk, mit dem es möglich war, das Millionengeschäft mit dem Rechtsrock selbst zu organisieren und nicht Geschäftsleuten zu überlassen, die als szenefremd angefeindet wurden. Unter dem Label von B&H entstanden Unternehmen zur Produktion und Vermarktung von Rechtsrock und zur Durchführung von Tourneen führender White-Power-Bands. Wenngleich das Geld, das laut eigenem Selbstverständnis in den „politischen Kampf“ fließen sollte, zum Großteil bei denen hängen blieb, die nun Geschäftemacher im Unternehmen B&H wurden, so entstand ein Netzwerk, in dem sich Dutzende professionell um die Verbreitung und Vermarktung von politischer Propaganda über Rechtsrock kümmerten.

Die Verfassungsschutzbehörden, die über ihre V-Leute doch so tiefe Einblicke hatten, stellten indes stets heraus, dass B&H vor allem eine „Musikorganisation“ bzw. ein „Musiknetzwerk“ sei. Sie spielten damit herunter, dass Zehntausende mit den Parolen vom neonazistischen Mord und Totschlag sozialisiert und radikalisiert wurden. Sie ignorierten, dass B&H über Zeitschriften, Booklets und Liedtexte Terrorkonzepte verbreitete und diese mit den Aufrufen koppelte, zur Tat zu schreiten. Denen, die den Kampf gegen System und Volksfeinde als „Untergrundgruppen“ aufnehmen wollten, lieferte B&H Anleitungen und bot ihnen Anlaufstellen.
Spätestens als sich B&H auf einem Divisionstreffen am 24. September 1999 in Berlin ein 25-Punkte-Programm zur Bildung einer „politischen Kampfgemeinschaft“ verpasste, das an das 25-Punkte-Programm der NSDAP von 1920 angelehnt war, brachen schon bestehende interne Konflikte offen aus. Manche derer, die gut am Rechtsrock verdienten, wollten sich das Geschäft nicht durch politisch-radikale Abenteuer verderben lassen. Die „politischen Soldaten“ hingegen betrachteten sowieso misstrauisch, wie sich die KameradInnen immer ungenierter die eigenen Taschen füllten. B&H zerfiel in Teilgruppen, die schließlich nicht einmal mehr das gemeinsame Label zusammen zu halten vermochte. Einzelne Sektionen brachen auseinander und miteinander und schlossen sich gegenseitig aus. Es begann ein Kampf, der sich bis in die nach 2000 entstehenden Nachfolgestrukturen ziehen sollte, intern hieß es: „Real-B&H“ gegen „Combat 18“ – die, die ein kommerzielles Musiknetzwerk betreiben wollten gegen die, die für das Untergrund-Konzept von Combat 18 plädierten.

 

in Kürze
Teil 2: Blood and Honour und seine Flügelkämpfe

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Fußnoten:

[1]    „B&H-Konzert in Thüringen“, in: Blood & Honour Deutschland, Nr. 9, 2000
[2]    „Wie nah war V-Mann „2100/Hagel“ dem NSU-Trio?, Störungsmelder, 15.04.2015
[3]    Tatsächlich sollen laut Antje Probst (in ihrer Aussage als Zeugin im Münchner NSU-Prozess) um 1998 circa 20.000 DM in der Kasse der Konzerteinnahmen von B&H in Chemnitz/Sachsen gefehlt haben. Als gesichert gilt, dass zumindest ein Teil des Geldes zur Unterstützung des gesuchten Trios verwendet wurde. Vgl.: www.nsu-nebenklage.de/blog/tag/20-000-dm/
[4]    http://www.nsu-watch.info/2014/11/protokoll-162-verhandlungstag-20-november-2014/
[5]    Beschlussempfehlung und Bericht des 2. Untersuchungsausschuss, Deutscher Bundestag, Drucksache 17/14600, 22.08.2013, S. 157